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Part 1:

August 2019

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Beton, Holz, Pappe, Armiergewebe, Neonröhren
3,20 x 2,70 x 0,35 m

 

Auf der Suche nach einem neuen Material, und damit verbunden einem neuen Thema, wendete ich mich erneut intensiv der Thematik der Stahlkonstruktionen und deren Elementen zu. Als einen ersten Versuch probierte ich mit dem neuen Material Beton eine Stahlträgerähnliche Form umzusetzen. Diese orientierte sich mit ihren Proportionen an dem gegebenen Raum. Es entstanden zwei, mit Beton verspachtelte, fast identische Doppel-T-Träger.

Nach der gelungenen, praktischen Umsetzung der Form in das Material suchte ich nach einer passenden Positionierung der beiden Objekte im Raum. Ich nutzte das Konzept der zweiteiligen Transformationsausstellung „Alles, was ist, wird nie wieder sein“, um verschiedene Positionen der Objekte auf ihre Wirkung zu testen.

 

//    Looking for a new material and, connected to that, a new subject, I came back to the subject of steal constructions an their elements. As a first test I used the (for me) new material concrete to build objects with outlines like usual steal beams. The proportions of these two objects are related to the exhibiting space. The result were two wooden constructions, covered with concrete.

After I successfully built these two objects in the new material, I was looking for a fitting position in the space in which I should exhibit. I used the concept of the exhibition, split in two parts, to test different positions of the objects to test the effects.

 

Gezeigt bei der Ausstellung „Alles, was ist, wird nie wieder sein, Part 1“, des Atelier Umraum in der Alten Mu Impuls-Werk e.V. in Kiel, 21. bis 30. August 2019

//    Exhibited during the exhibition “Alles, was ist, wird nie wieder sein, Part 1” of the Atelier Umraum at the Alte Mu Impuls-Werk e.V. in Kiel, 21st to 30th August 2019

 

 

Part 2:

Oktober 2019    //    October 2019

Alles,wasist,wirdnieiwiedersein

Beton, Holz, Pappe, Armiergewebe, Neonröhren, Polyamidseil
3,20 x 2,70 x 0,35 m

 

Die zweite Position der beiden Objekte im Raum zum Anlass der zweiten Hälfte der Transformationsausstellung „Alles, was ist, wird nie wieder sein“ bestand sowohl daraus, den Raum in seiner Höhe und Breite mit den Objekten zu füllen, als auch die Belastbarkeit dieser nicht-massiven Objekte zu testen.

 

//     With the second position of the two objects in the exhibition space, as part of the second part of the exhibition „Alles, was ist, wird nie wieder sein”, I wanted to use the room’s height and width. Additionally this also testes to stability of these two non-massive objects.

 

 

Gezeigt bei der Ausstellung „Alles, was ist, wird nie wieder sein, Part 2“, des Atelier Umraum in der Alten Mu Impuls-Werk e.V. in Kiel, 2. bis 10. Oktober 2019

//    Exhibited during the exhibition “Alles, was ist, wird nie wieder sein, Part 2” of the Atelier Umraum at the Alte Mu Impuls-Werk e.V. in Kiel, 2nd to 10th October 2019